Herzstück der Trocknungsanlage an Ort und Stelle | AEK Pellets

Herzstück der Trocknungsanlage an Ort und Stelle

Publiziert am 21. September 2015 von AEK Pellet AG

Der Bau der Trocknungsanlage Holz Energie Klus (HEK) schreitet wie geplant voran. Während drei Tagen wurden rund 150 Tonnen Material in Balsthal angeliefert – darunter auch das Herzstück der Anlage – der bisher grösste Heizwasserkessel eines AEK Projektes. Damit ist AEK Pellet AG ihrem Ziel einen wesentlichen Schritt näher gekommen: Sie will das HEK im kommenden Frühling in Betrieb nehmen.

Im Industriegebiet Klus in Balsthal war während den letzten drei Tagen ausserordentlich viel Betrieb: Mit extra grossen Sattelschleppern wurden für die Trocknungsanlage Holz Energie Klus (HEK) der 8 Meter lange Luftfilter und die Teile des 32 Tonnen schweren Heizwasserkessel direkt aus Polen bzw. Dänemark angeliefert. Weitere 20 Lastwagen brachten in regelmässigen Abständen alle Komponenten, die für den Betrieb der neuen Anlage benötigt werden, beispielsweise der Wärmetauscher. Innert weniger Stunden nach Anlieferung hat ein grosser Pneukran die wesentlichen Komponenten präzise und millimetergenau an ihre vorgesehenen Standorte abgeladen, damit die nächste Phase des Bauprojekts plangemäss in Angriff genommen werden kann.

Wärme aus Recyclingholz

Die Bauarbeiten verliefen bisher reibungslos. So wurden seit Baubeginn Ende April insbesondere die Betonarbeiten des 20 Meter hohen Gebäudes ausgeführt und bereits abgeschlossen. In den kommenden Tagen starten unter anderem die Stahlbauarbeiten, so dass die Anlage im kommenden Frühling ihren Betrieb aufnehmen kann. In Zukunft wird dort der von den Sägereien feucht angelieferte Rohstoff mit Wärme aus Recyclingholz getrocknet. Der Rohstoff wird für die Produktion der AEK-Pellets benötigt; das einheimische Recyclingholz stammt von Gebäudeabbrüchen.

AEK Pellet AG investiert 9 Millionen Franken in die neue Anlage. Die Bau- und Installationsarbeiten führen wenn immer möglich regionale Unternehmen aus, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt.

 

 

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