Neue Pelletheizung für die AEK | AEK Pellets

Neue Pelletheizung für die AEK

Publié par AEK Pellet AG le 20 septembre 2016
Seit fast 30 Jahren wurde der AEK-Hauptsitz in Solothurn mit Öl geheizt. Vor kurzem wurde die Heizung saniert und durch eine Pelletheizung ersetzt. Projektleiter Ruedi Lanz gibt Auskunft. 
 
Seit bald 30 Jahren war die Ölheizung ein Bestandteil der beiden AEK-Gebäude. Im Jahr 1998 wurde sie zusammen mit zwei Wärmepumpen eingebaut, wobei der Ölkessel rund drei Viertel der Heizleistung erbrachte. Nun hielt die Heizung jedoch die Luftreinhalteverordnung nicht mehr ein. Die letzte Bewilligung zum Betrieb der Ölheizung lief ebenfalls in diesem Frühling ab. Der Entscheid, die bestehende Heizung durch eine Pelletheizung zu ersetzen, wurde von der Geschäftsleitung rasch getroffen und der Baustart erfolgte vor einigen Monaten. Gerade rechtzeitig auf die Heizsaison nimmt sie ihren Betrieb auf.
 
Infos zur Heizung und Bauzeit
Die Heizung mit einer Leistung von 180 kW läuft nur im Winter. Um die stattliche Fläche von rund 3‘750 m2 Fläche zu beheizen, benötigt die Anlage ungefähr 60 Tonnen Pellets pro Jahr. Die Kontrolle des Füllstandes läuft völlig automatisch – dies übernimmt Max Pellet – die clevere rechte Hand des Hauswartes. Die beiden Silos mit einer Kapazität von je 9 Tonnen befinden sich im alten Öltankraum. Vom Pelletlager bis zum Heizkessel müssen die Pellets einen Weg von rund 25 Meter zurücklegen. Dies funktioniert mittels einer Staubsaugerturbine, mit der die Pellets angesogen werden. Auch der Kamin sowie die gesamte Wärmeverteilung musste von Grund auf neu saniert werden. Mit einbezogen in den Kreislauf wurden die zwei grossen Wärmespeicher von jeweils 8‘000 Liter Inhalt; Imposant – sie reichen über drei Stockwerke. 
 
 
Publié dans la catégorie: